My Weekly Obsession: Handyketten Ich trage mein Smartphone jetzt um den Hals

Mein Handy ist mir in den letzten Jahren nicht nur ans Herz, sondern theoretisch auch an die Hand gewachsen. Jetzt, da einer der praktischsten Trends des Jahres, die Handykette, aufkommt, wird mir klar, dass es kaum einen Moment gibt, in dem ich mein Handy nicht bei mir trage. Ich bin unterwegs, möchte erreichbar sein und immer bereit für das nächsten Boomerang-Video. Bei einem Blick durch die Straßen unserer Hauptstadt merke ich, dass ich nicht die Einzige bin, die ihr Handy immer griffbereit haben möchte.

Ein Trend der sich schon lange etabliert hat sind Handyhüllen. Sie machen aus dem Smartphone nicht nur ein schickes Accessoire, sondern beugen auch, der von vielen liebevoll genannten „Spiderman-App“, vor und schützen vor Kratzern und zerschmetterten Displays.

Doch zwischen den ganzen bunten Handyhüllen und Menschen, die versuchen Telefon, Kaffeebecher und Portmonee in beiden Händen zu jonglieren, fällt mir eine junge Frau ins Auge. Sie hält ein Baby auf dem Arm und schiebt mit der anderen Hand den Kinderwagen. Ihr Telefon trägt sie lässig um den Hals an einer Smartphone-Kette.

Als ich meinen Freundinnen von meiner Entdeckung erzähle scheiden sich die Geister. Während ich nur noch einen Klick von der Bestellung einer Handykette entfernt bin und euphorisch davon spreche, wie praktisch ich diese finde, werfen mir meine Freunde zweifelnde Blicke zu. Ich liebe aber nicht nur den praktischen Aspekt, sondern sehe in den Halsketten auch den nächsten Modetrend. Denn zwar bestehen alle Handy-Halsketten aus einer Handyhülle mit zwei Ösen und einer verstellbaren Kette zum Umhängen, jedoch gibt es verschiedenste Modelle aus unterschiedlichen Materialien und Farben. Für mich macht das die Handyketten, neben ihrem praktischen Nutzen, auch zum schmückenden Accessoire.

Zu kaufen gibt es die Ketten zum Beispiel bei dem Berliner Label XouXou bestehend aus einer durchsichtige Handyhüllen mit einem Baumwollband.


Fotos: XouXou Berlin